Schützengesellschaft Bassersdorf

1912

Am 13. Januar entstand die Schützengesellschaft Bassersdorf durch Trennung vom bereits bestehenden Militärschiessverein Bassersdorf. Die Gründungsversammlung fand abends um 20:30 Uhr im Saale zum Löwen statt. Anwesend waren 14 Mitglieder, ferner gehörten dem Verein 10 weitere Schützen an. Zweck: Der in Bassersdorf wohnhaften, schiesspflichtigen Mannschaft Gelegenheit zu geben, sich in der Führung der ordonnanzmässigen Handfeuerwaffen auszubilden. Die Eintrittsgebühr war 1 Franken, der Jahresbeitrag 2 Franken, der jährliche Beitrag an die Betriebskosten 1 Franken. Das waren hohen Beiträge, wenn man bedenkt, dass zu jener Zeit der Tagelohn eines Maurers etwa 90 Rappen betrug. Für Fehlen an Schiessübungen, Ausmärschen und Vereinsversammlungen, für Laden oder Anschlagen des Gewehres vor oder nach dem Kommando des Schützenmeisters waren empfindliche Bussen festgesetzt. Die Munition musste sofort bezahlt werden und erst nach Erfüllung der Schiesspflicht erfolgte Ende Jahr eine Rückvergütung.

1913

Eine Einladung des Unteroffiziersvereins Glatt- und Wehntal für ein Gefechtsschiessen in Kloten wurde ablehnend mit folgender Begründung: Wegen des unsicheren Wetters hole man sich nur schmutzige Kleider, anders wäre es, wenn man die Staatskleider anziehen könnte.
Zwei Mitglieder stellten den Antrag, man solle Pläne beschaffen für die Erstellung einer Schiesshütte im Betrage von 2'000 Franken. Weiter könne man nicht gehen in Anbetracht der windigen Finanzen der Gemeinde. Die Pläne wurden beschafft, doch kostete der Bau rund 8'000 Franken. Das sei in der Gegenwart entschieden zu viel und auf eine Eingabe wurde daher verzichtet, da inzwischen die Klauenseuche ausgebrochen war.

1915

Es wurde ein Vorschlag für die Ausbildung von Jungschützen gemacht. Mit scharfen Worten lehnte der Vizepräsident diese Mehrarbeit ab, indem es Sache der Rekrutenschulen sei, Schützen auszubilden. In der Regel erlahme der Diensteifer dieser Schützen, sobald sie den Tornister tragen dürfen.

1918

Die Schützengesellschaft Bassersdorf trat dem 1916 gegründeten Bezirksschützenverein Bülach bei.

1919

Die Generalversammlung sah nun doch einen Jungschützenkurs vor, sofern die Vereinskasse damit nicht belastet werde. Die Bildung eines Pistolen- und Revolverschiessvereins als Untersektion der Schützengesellschaft Bassersdorf wurde gutgeheissen.

1920

Für alle Schützen wurde die Teilnahme am Kantonalen Standschiessen im Albisgüetli als obligatorisch erklärt. Einige Schützen rügten ernstlich, dass unser Schützenmeister von 8 Schiessübungen nur 2 geleitet habe. Als Wachtmeister sei er verpflichtet, für eine Amtsdauer diesen Posten anzunehmen und während dieser Zeit jede Übung zu besuchen.

1922

Dem Vorstand wurde empfohlen, bei der Aufnahme neuer Mitglieder vorsichtig zu sein, überdies soll er nachlässige Mitglieder auffordern, mit Freude und Energie mitzumachen oder in den alten Militärschiessverein Bassersdorf überzutreten, denn uns sei mit solchen Mitgliedern nicht gedient und würde die seinerzeitige Vereinstrennung illusorisch machen.

1924

Es wurde beschlossen am Eidgenössischen Schützenfest in Aarau teilzunehmen und jedem Mitglied einen Beitrag von 10 Franken aus der Kasse zu zahlen. Allerdings seien die 10 Franken aus der leeren Kasse ein grosses Opfer und das gebiete jedem Schützen, auch sein Möglichstes zu leisten vor dem Schützenfest.
Im Protokoll vom 8. August ist festgehalten: Sodann bringt der Schützenmeister die Anfrage eines Herrn H. Jucker aus Illnau vor, ob wir geneigt wären, ihn in unserem Verein aufzunehmen. Einzelne Schützen äusserten sich ablehnend, da erfahrungsgemäss solche auswärtigen Mitglieder, die noch in einem anderen Verein sind, viel Arbeit mit sich bringen und dennoch dem Verein nicht bei allen Gelegenheiten dienen können. Immerhin wird dann der Antrag gestellt, wenn Herr Jucker unbedingt in unseren Verein eintreten wolle, so seien wir nicht abgeneigt, ihn als Freimitglied aufzunehmen gegen eine Eintrittsgebühr von 30 Franken (Seine Aufnahme erfolgte 1930).
Dieser Herr Jucker wurde dann ein sehr verdientes Mitglied der Schützengesellschaft Bassersdorf, war 9 Jahre Präsident, erhielt 1944 die Ehrenmitgliedschaft, leitete den Bezirksschützenverein Bülach und wurde in weiten Schützenkreisen bekannt.

1925

In diesem Jahr stand die neue Schiessanlage im Mittelpunkt des Geschehens. Für die Gemeinde war ein Aus- und Umbau der bereits bestehenden Schiesseinrichtungen die gegebene Lösung. Offenbar war noch ein Steinlig-Projekt geprüft worden, das man nun abschrieb. Der Militärschiessverein Bassersdorf war zur Zusammenarbeit bereit. Voraussetzung: gleiche Rechte - gleiche Pflichten!

1926

Die Schiessanlage wurde fertiggestellt und ein Standeinweihungsschiessen geplant. Sodann übernahm die Schützengesellschaft Bassersdorf die Durchführung des Bezirksschiessens.

1928

Die Schützengesellschaft Bassersdorf regte den Gemeinderat an, dass eine Schiessplatzkommission zu bilden sei, um die friedliche Lösung aller Schiessplatzfragen zu garantieren. Diese Schiessplatzkommission wurde am 17. Juli bestimmt.

1929

Die Teilnahme am Fest in Bellinzona geriet ins Wanken. Es war schwierig, die erforderlichen 18 Mann zusammenzubringen, obwohl wiederum ein Beitrag an die Kosten vorgesehen war. An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 8. Mai wurde dann auf die Teilnahme verzichtet.

1930

In Anbetracht der übersetzten Beiträge und Doppelgelder beschloss die Generalversammlung, am Kantonalen Schützenfest in Zürich nicht mitzumachen.

1931

Es wurde daran erinnert, dass Baltenswil nun politisch mit Bassersdorf vereinigt sei, und da der Baltenswiler Schiessplatz den heutigen Anforderungen kaum mehr genüge, der Schiessverein Baltenswil früher oder später seine Übungen auf unserem Schiessplatz verlegen müsse. Zum Glück für die Schützengesellschaft Bassersdorf kam es dann nicht dazu. (siehe 1978).

1932

Am 4. März kamen die Vorstände der beiden Schiessvereine mit der Schiessplatzkommission zusammen, um über eine allfällige Fusion zu beraten. Inskünftig hätte die neue Gesellschaft A- und B-Mitglieder, wobei B-Mitglieder nur das Pflichtprogramm zu erfüllen hätten. Die Voten des Militärschiessverein Bassersdorf waren von Misstrauen und Vorbehalten erfüllt, obwohl die Schützengesellschaft Bassersdorf gleiche Rechte – gleiche Pflichten versprach.
An der folgenden Generalversammlung des Militärschiessverein Bassersdorf vom 19. März wurde eine Fusion abgelehnt. An der Generalversammlung der Schützengesellschaft Bassersdorf vom 2. April ergab eine Konsultativ-Abstimmung eine Mehrheit für eine Fusion mit 16 gegen 2 Stimmen bei 4 Enthaltungen.
An der ausserodentlichen Generalversammlung vom 10. September wurde neue Statuten gutgeheissen, die A- und B-Mitglieder, sowie Frei- und Ehrenmitglieder vorsahen. Ende Jahr hatte die Schützengesellschaft Bassersdorf 50 Mitglieder, 15 mehr als im Vorjahr.

1934

Es stand wieder ein Eidgenössichen Schützenfest bevor und zwar in Freiburg. Die Teilnahme wurde beschlossen und ein Beitrag an die Schützen ausgesetzt. Für weniger Bemittelte konnte der Betrag erhöht werden. Mit dieser etwas heiklen Aufgabe betraute man den Quästor unter Wahrung der Diskretion. Zudem wurde vorgesehen, mit dem Auto statt mit der Bahn nach Freiburg zu fahren, was damals zweifellos ein ausserordentliches Ereignis war.

1935

Es wurde erneut eine Pistolen- und Revolversektion (als Untersektion der Schützengesellschaft Bassersdorf) gegründet und die Durchführung eines Jungschützenkurses ernstlich besprochen und auch abgehalten. 18 Jungschützen kamen von Bassersdorf, 6 von Baltenswil und 2 von Dietlikon. In der Jahresrechnung standen 30 Franken als Vergütung an den Vorstand, diese waren unter die 7 Mitglieder im Verhältnis zur geleisteten Arbeit zu verteilen.

1937

Das Jahr begann mit einer Aufforderung der Schiessplatzkommission, erneut die Frage einer Fusion der beiden Vereine Militärschiessverein Bassersdorf und Schützengesellschaft Bassersdorf zu prüfen. Diesmal stimmte der Militärschiessverein Bassersdorf an der Generalversammlung vom 13. Februar dem Zusammenschluss zu.
Hierauf stand das Jahr eindeutig im Zeichen des 25-Jahr-Jubiläums der Schützengesellschaft Bassersdorf. Am Jubiläumsschiessen massen sich 25 Sektionen mit 740 Schützen im ‚edlen Wettkampf‘ (Zeitungsbericht). Sieger wurde der Feldschützenverein Schwamendingen mit 28.008 Punkten. Die offizielle Festansprache hielt Jean Weiss. Gemäss den neuen Statuten wurden erstmals Ehrenmitglieder ernannt. Das Budget sah einen Ertrag von 705 Franken vor (eine Serviertochter erhielt 3 Franken pro Tag und Verpflegung). Die Festrechnung schloss mit einem Überschuss von 1'315.35 Franken ab. Aus den Berichten ist ein grosses Engagement der Beteiligten spürbar.
Nach der Vereinigung der beiden Vereine zu Beginn des Jahres zählte die Schützengesellschaft Bassersdorf rund 120 Mitglieder, ca. 50 kamen vom Militärschiessverein Bassersdorf. Nach ihrem Jubiläumsanlass nahm die Schützengesellschaft am Jubiläum des Schiessverein Baltenswil teil, der ebenfalls das 25-jährige Bestehen feiern konnte.

1938

Die Schützengesellschaft Bassersdorf führte 117 Mitglieder auf, die alle (!) das obligatorische Programm schossen.

1939

Einstimmig wurde die Anschaffung der ersten Vereinsfahne beschlossen und ein Kredit bis max. 600 Franken bewilligt. Eine Fahnenkommission schrieb einen Wettbewerb unter den Schülern der 5. bis 7. Klasse aus. Etwa 70 Zeichnungen waren das Resultat, sie sind erhalten geblieben. Die Motive waren stark patriotisch dargestellt, verständlich, denn es war die Zeit vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Am 12. April wurde das Sujet ausgewählt, die Fahne bestellt und am Bezirksschiessen eingeweiht. Als Patensektion konnte der Schützenverein Dietlikon gewonnen werden.
22 Schützen hatten sich für das Eidgenössischen Schützenfest in Luzern angemeldet, erster Fähnrich war Willi Bünzli. Über Erfolg oder Misserfolg hielt der Chronist nichts fest. Sicher ist, dass die Schützen mit einer Kiste nach Hause kamen. Das war keineswegs ein Bombenrausch, sondern eine farbig bemalte Holztruhe als Sektionsgabe.

1940

Während des Krieges waren Einschränkungen spürbar. Die Munitionsbestände mussten abgeliefert werden. Jedes Mitglied durfte nur 24 Patronen verschiessen, Preis pro Patrone 8 Rappen. Es waren 3 Schiesstage à 2 Stunden vorgesehen. Der Jungschützenkurs zählte 40 Mitglieder aus Bassersdorf, geschossen wurde mit dem Gewehr Modell 1889.

1941

In diesem Jahr ging ein lang gehegter Wunsch unserer Untersektion in Erfüllung: den 50 m Schützen wurde ein Stand zugesprochen. Die Gemeinde gewährte einen Kredit von 5'000 Franken, die Schützen hatten 1'200 Franken aufzubringen und Frondienste zu leisten. Die Ausführung sollte 1943 erfolgen.

1942

Die Erfüllung des Bundesprogrammes war freiwillig, dafür wurden 30 Patronen zugestanden. Das Kriegsgeschehen rund um unser Land liess keine Festanlässe zu.

1943

Erweiterung unserer Schiessanlage mit einem 50 m Stand. Gebaut wurde ein Scheibenstand mit sechs Zugscheiben. Der Schützenstand blieb vorerst ein Provisorium. Ein Brett auf vier Pfosten diente als Ladebank. Nach dem Schiessen wurde alles abgebaut und versorgt. Am Bundesprogramm hatten erstmals 20 Angehörige der Ortswehr mitgeschossen.

1944

Die Munitionszuteilung war 30 Patronen für das Bundesprogramm, 18 für das Feldschiessen und 18 Patronen Kaufmunition. Immer wieder waren Absenzen wegen Aktivdienstleistung vermerkt. Am Feldschiessen in Nürensdorf waren von 12 Vorstandsmitgliedern 4 nicht im Militärdienst.

1945

Nun war auch ein 50 m Schützenhaus aufgerichtet (Anbau am bestehendes 300m Schützenhaus). Im Jahresbericht des Präsidenten heisst es unter anderem: «... Wenn wir auch heute weiter denn je von dem Frieden, den die Menschheit sich ersehnt, entfernt sind, so hat uns dieses Jahr doch das Ende des furchtbaren, totalen Krieges gebracht. Waffenruhe heisst aber für uns Schützen nicht, dass man sein Gewehr oder die Pistole auf dem Estrich versorgt. Jetzt kommt die freiwillige Schiesstätigkeit wieder zur vollen Geltung...»
Im Herbst nahm die Schützengesellschaft Bassersdorf erstmals am Hans Waldmann-Schiessen in Dübendorf teil.

1946

In diesem Jahr musste auf das Endschiessen verzichtet werden, um die Munition für das Training für den Kantonalen Schützenfest 1947 in Rüti aufzusparen. Erstmals seit 1939 war das Obligatorische für Auszug, Landwehr I und II wieder eingeführt worden.

1947

Die Schützengesellschaft Bassersdorf erreichte am Kantonalen Schützenfest in Rüti den 4. Rang in der Kategorie 2. Bei 12 Pflichtresultaten konnte sie 13 Einzelkranzresultate vorweisen.
Ein Bombenerfolg wurde die Teilnahme am Hans Waldmann-Schiessen. Dieser Wettkampf ist wohl die einzige Möglichkeit, mit der Elite des Kantons in ein- und derselben Kategorie konkurrieren zu können. Dazu kam, dass gemäss Reglement eine Sektion erst im dritten Jahr auf die Sektionsauszeichnung schiessen konnte. Der Schützengesellschaft Bassersdorf war es gelungen, bei der ersten dieser Gelegenheit den 1. Rang von 95 teilnehmenden Sektionen zu belegen und damit die schöne Hans Waldmann-Wappenscheibe und gleich auch noch die von der Kämbelzunft gestiftete Wanderfahne nach Bassersdorf zu entführen. Präsident J. Manser und der beste Schütze Willi Brunner durften als Gäste am Martine-Mahl der Kämbelzunft teilnehmen. Die Zunft versicherte, dass der, von der Schützengesellschaft, bescheiden gespendete Bassersdorfer-Schüblig an 1.50 m Länge nicht wenig zu einem gemütlichen Abend beigetragen habe.

1948

Erstmals seit Kriegsausbruch 1939 war die Munition nicht mehr kontingentiert.

1949

Zur Entlastung des 1. Schützenmeisters wurde neu das Amt des Schiessaktuars geschaffen (Einträge im Schiessbüchlein).

1952

In diesem Jahr erweiterte man den Vorstand von 7 auf 9 Mitglieder. Mit der Zeit war auch die Schiessanlage mit 10 Scheiben für einen ordentlichen Betrieb zu klein geworden, umso mehr als auch Dietlikon die Anlage mitbenützte.
Am Endschiessen wurde erstmals ein Cup-Schiessen, wie es heute noch Tradition ist, ins Programm aufgenommen (je 2 ausgeloste Schützen schiessen je einen Schuss auf A 100, der schlechtere scheidet aus, der bessere kommt eine Runde weiter, der Sieger erhält als Wanderpreis eine Kanne mit eingraviertem Namen).

1953

Die Schiessanlage wurde von 10 auf 14 Scheiben erweitert. Der Boden im Schützenhaus wurde betoniert und mit Liegematten ausgestattet. Hierfür war ein Kredit von 40'000 Franken bewilligt. Die Schützen leisteten wie bisher üblich ihre Frondienste.

1957

Der Voranschlag, für auswärtige von unseren Schützen besuchte Anlässe eine Standarte anzuschaffen, als Symbol für die Gesellschaft, wurde auf ca. 500 Franken voranschlagt. Im Fahnenfonds lagen zur Zeit 214.55 Franken, sodass noch etwas gesammelt werden müsste. Ein Beschluss blieb hinausgeschoben.

1958

Nach einer Gründungsversammlung am 17. Oktober 1957 für ein Winterschiessen, fand dieses erstmals am 26. Januar in Wallisellen statt. Gründungsvereine waren der Schiessverein Wallisellen, der Schiessverein Dietlikon und die Schützengesellschaft Bassersdorf.
Am Eidgenössischen Schützenfest in Biel nahmen 24 Gewehrschützen und 15 Pistolenschützen teil.

1959

In diesem Jahr übernahm die Schützengesellschaft Bassersdorf das Bezirksschiessen auf den Plätzen Bassersdorf und Nürensdorf.
Ende Jahr wurden die Statuten von 1936 revidiert. Wichtigste Änderung: Aufhebung von A- und B-Mitgliedern.

1960

Das Jahr begann mit einer ausserordentliche Generalversammlung, welche die neuen Statuten guthiess. Diese hatten eine Kassentrennung zwischen Gewehr- und Pistolensektion zur Folge.
Die Schützengesellschaft Bassersdorf muss erstmals das Winterschiessen organisieren, neu nehmenden die Sektionen von Nürensdorf und Oberwil-Birchwil teil.

1961

Vor dem Schützenhaus wurde ein Erdwall aufgeschüttet, um feldmässig schiessen zu können.

1962

50 Jahre Schützengesellschaft Bassersdorf! Mit einem Jubiläumsschiesen und einer Standartenweihe wurde am 1. und 2. September gefeiert. 29 Sektionen mit 640 Schützen auf 300 m und 12 Sektionen mit 140 Schützen auf 50 m konkurrierten bei gutem Wetter. Programm: Sektionsstich und Jubiläumsstich für total 8.80 Franken, inbegriffen war für jeden Schützen ein Bassersdorfer Schüblig. Den Sektionswettkampf gewann der Schiessverein Wallisellen. Die jubilierende Schützengesellschaft Bassersdorf erreichte den 17. Platz. Bester Schütze von Bassersdorf war der Jungschütze Hansueli Schär. Unter Mitwirkung der Dorfvereine fand in der Festhütte neben dem Schützenhaus die Jubiläumsfeier statt. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten Ernst Grüter, hielt das Ehrenmitglied Heinrich Jucker die Festansprache. Es folgten Gratulationen seitens der Behörden, befreundeter Schützenvereine und der Dorfvereine und eine Musikkapelle spielte zum Tanz auf bis in die frühen Morgenstunden. Am Sonntagnachmittag wurde die neue Standarte eingeweiht, Patensektion war die Schiessgesellschaft Wiedikon. Nach dem Absenden lief nochmals ein Unterhaltungsprogramm über die Bühne, bis um Mitternacht der denkwürdige Anlass endete.

1966

Seit einiger Zeit bahnten sich Bestrebungen an, die Pistolensektion von der Schützengesellschaft Bassersdorf zu trennen. Die Situation gegenüber früherer Zeiten hatte sich geändert. Es gab nur noch wenige Doppelmitglieder (300m und 50m), die Kontakte waren spärlich, jede Sektion plante ihr Programm ohne die Andere und Beide waren auch grösser und selbständiger geworden. Zudem drängte der Bezirksschützenverein auf eine Trennung aus organisatorischen Gründen. Bassersdorf war die letzte Gesellschaft im Bezirk, die nicht getrennt war. Alle diese Probleme wurden von einer Trennungskommission ausgiebig beraten. Die Generalversammlung vom 11. März stimmte dem Kommissionsantrag auf Loslösung der Pistolensektion von der Schützengesellschaft einstimmig zu.

1968

Die Schützengesellschaft Bassersdorf organisierte in Bassersdorf das Winterschiessen und gewann.

1972

An der Generalversammlung erhielten die Schützen erstmals davon Kenntnis, dass ihre Schiessanlage in absehbarer Zeit stillgelegt werden müsse. Grund: Bau der SBB-Flughafenlinie und der Dorfumfahrung. Als Ersatz werde der Bau einer modernen regionalen Anlage für die umliegenden Gemeinden geplant.

1973

Der Gemeinderat prüft eine Verlegung des Schiessbetriebes nach Kloten. Dieses Vorhaben beurteilten die Bassersdorfer Schützen aber als undurchführbar, da vor allem die Platzverhältnisse unzumutbar waren.

1975

Vorgängig zur Generalversammlung der Schützen orientierten der Gemeinderat und der Projektverfasser über die Planung der regionalen Schiessanlage «Gubel». Voraussichtlich kann bis 1977 auf der bestehenden Anlage geschossen werden.

1976

Ab Beginn dieses Jahres kann jeder Schütze sein Bundesprogramm schiessen, wo er will; bisher hatte er dieses an seinem Wohnort zu erfüllen.
Immer noch ist ungewiss, wo wir ab 1978 schiessen werden, da die Anlage «Gubel» andauernd in der Planungsphase steckt.

1977

Unser Schiessstand wurde vor seiner Stilllegung noch ausgiebig benützt. Auch für das Bezirksschiessen war Bassersdorf Treffpunkt.

1978

Am Winterschiessen in Bassersdorf fiel der letzte Schuss im Geeren. Inzwischen hatten die Verhandlungen der Gemeinde mit dem Schiessverein Baltenswil zur einzigen zurzeit vertretbaren Lösung geführt. Der Schiessverein Baltenswil gewährte der Schützengesellschaft Bassersdorf Gastrecht in ihrem kleinen Stand, der dafür ausgebaut wurde, indem der bisherige Scheibenstand von Bassersdorf nach Baltenswil verlegt wurde. Im neuen Scheibengraben wurden 10 neue Occasions-Zugscheiben von Uster montiert. Frondienstleistungen waren für beide Vereine selbstverständlich. Am 23. Juni fand ein kleines Eröffnungsschiessen mit den beiden Vereinen statt.
Die Zahl der Bassersdorfer Schützen ging nach der Verlegung des Schiessplatzes nach Baltenswil etwas zurück: 356 gegenüber 399 im Vorjahr.
Das alte Schützenhaus überliess der Gemeinderat der Schützengesellschaft Bassersdorf als Vereinslokal, das in der Folge auf ansprechende Art eingerichtet wurde.

1980

Zusammen mit anderen Dorfvereinen beteiligte sich die Schützengesellschaft Bassersdorf an einem Dorffest anlässlich der «Bahnhofzüglete» am 15. März (Eröffnung der Flughafenlinie).
Die Schützengesellschaft Bassersdorf führte das Feldschiessen erstmals in Baltenswil durch. Die gute Vorbereitung und Organisation brachte sogar eine Mehrbeteiligung zustande. Aus Bassersdorf marschierten 122 Schützen auf.

1981

Hauptgesprächsthema des Jahres war die geplante Regionalschiessanlage «Gubel». Ende Jahr blieb die Frage offen: Wo schiessen die Bassersdorfer Schützen inskünftig?

1982

Der Bezirk Bülach hatte die Organisation des Kantonalen Schützenfestes Zürcher Unterland übernommen. Die Schützengesellschaft Bassersdorf trug ihren Teil zum Gelingen bei.
Letztmals beteiligte sich die Schützengesellschaft Bassersdorf am Hans-Waldmann-Schiessen. Es war immer schwieriger geworden, die 12 Schützen zusammenzubringen, sodass die Generalversammlung den Antrag, auf diesen Anlass in Zukunft zu verzichten, mehrheitlich zustimmte.
Im April fand nach hitzigen Auseinandersetzungen die Abstimmung über die Kreditvorlage für den Bau der Anlage «Gubel» statt. Die Gemeinde Bassersdorf lehnte ab und damit war die Frage aus dem Vorjahr beantwortet: Wir bleiben einstweilen in Baltenswil.

1983

Auf dem kleinen Stand Baltenswil konnte erneut ein erfolgreiches Feldschiessen durchgeführt werden: 410 freiwillige Schützen insgesamt. Leider sollte dieses Feldschiessen das letzte in Baltenswil sein. Die weitere Abhaltung wurde vom Schiessoffizier untersagt. Ein für uns unverständlicher Entscheid!
Am 19. März wurde das neue Gemeindehaus eingeweiht. Die Schützengesellschaft Bassersdorf beteiligte sich am Dorffest mit anderen Vereinen.
Im Laufe des Jahres wurde das alte Schützenhaus mit grossem Einsatz weiter ausgebaut. Die anderen Dorfvereinen schätzten es bald als Tagungslokal. Beim Abbruch des alten Schiessbüros kam ein Stück Holz zum Vorschein, worauf mit ungelenker Schrift stand: Zimmermann Huber Walter, Kloten, 26. August 1925 fertig erstelltes Schützenhaus von Bassersdorf. 1 Brot: Fr. 1.20, ein Liter Wein: Fr. 3.--.

1986

Für das kommende Jahr stellt das Jubiläum 75 Jahre Schützengesellschaft Bassersdorf bevor. Geplant wurden ein Freundschaftsschiessen mit befreundeten Sektionen und eine Jubiläumsfeier in einfachem Rahmen.

1987

Am 25. April trafen sich die Sektionen von Baltenswil, Nürensdorf, sowie Dietlikon und Wiedikon-Zürich als Patensektion zum friedlichen Wettkampf und am 9. Mai empfing das alt ehrwürdige Schützenhaus im «Geeren» die Schützen, Gäste und die Delegation von Behörden und Dorfvereinen zu einer kleinen Feier und zu ein paar Stunden des gemütlichen Zusammenseins.

1988

Das Vereinsjahr war ein schwieriges Jahr mit grossen Differenzen im Verein. Zusätzlich gab es diverse Sitzungen betreffend dem Umzug auf die Schiessanlage «Bettensee» in Kloten. Einige Mitglieder äusserten sich negativ und spalteten die Schiessgemeinde. Nichts gegen Kritik, sofern sie sich sinnvoll und fruchtbar auf das Vereinsleben auswirkt.

1989

Das Jahr stand ganz im Zeichen der Veränderung und war für die Schützengesellschaft Bassersdorf bedeutend:
1. Die Schützengesellschaft Bassersdorf findet in Kloten eine neue Heimat. In der jetzigen Zeit, wo das Land knapp wird und die Menschen gegen Lärm immer empfindlicher werden, ist das eine vernünftige und vertretbare Lösung. Die Umzug der Schützengesellschaft Bassersdorf zum Schiessplatz «Bettensee Kloten» konnte fast reibungslos durchgeführt werden.
2. Es wird das erste Mal auf eigenen elektronische Scheiben geschossen:
Alle waren gespannt wie die Umstellung auf die elektronische Anlage von sich geht. Der Andrang bei der ersten Übung war überaus gross. Die Tücken der neuen Technik bekamen wir langsam aber sicher in Griff.

1990

Durch die Abgabe des neuen Sturmgewehr (Stgw 90) in der Armee zwingt die Schiessausbilder und- aufsicher sich weiterzubilden, um die Ausbildung und Sicherheit zu ganrantieren.

1991

Der Präsident schreibt: «... Es ist nicht immer einfach das Wichtigste des vergangenen Jahres schriftlich festzuhalten. In den letzten Jahren sind in der Geschichte der Welt mehrere neue Kapitel begonnen worden. Was vor einem Jahr noch gültig war, ist heute Makulatur. Hoffentlich passiert das nicht auch der Schützengesellschaft Bassersdorf. Die Schützen gehören zur Schweiz wie der Franken. Wir sind der nicht der Meinung, dass alles was Gültigkeit hatte, richtig war, aber man sollte gewisse Reformen nicht übertreiben. Das neue Vereinsjahr ist für uns eine Gelegenheit, um zu zeigen, dass wir nicht nur ein Verein sind, der nur auf dem Papier besteht...»

1992

An der Generalversammlung wurde heftig über den Zuschlag für die Stgw  57 Schützen diskutiert, da mit dem Stgw 90 bessere Resultate erzeilt wurde.
Für 1993 wurde beschlossen: bei Punktemaximum bis 50 Punkten: 1 Punkt Zuschlag, bei Punktemaximum über 50 Punkten: 2 Punkte. Weiter wurde beschlossen, dem Molkereiverband beizutreten.
Am 22. Mai 1993 fand in Bern eine Manifestation gegen die «Anti-Waffenplatz-Initiative» und «Flugwaffen-Abschaffungs-Initiative» statt. Die Schützengesellschaft Bassersdorf nimmt mit 2 Mitgliedern teil.

1993

Der Verein beschloss, eine neue Standarte zu beschaffen.

1994

In diesem Jahr hat sich das Schiesswesen stark verändert. Auch die Armee wandelt sich, sie wird immer kleiner. Die Zwangsmitgliedschaft in den Schiessvereinen wird aufgehoben. Das Stgw 90 löst das Stgw 57 ab. Neu kommt auch im Schützenwesen das Standardgewehr im sportlichen Schiessen zu Einsatz.
Das heisst nicht, dass die Schiessvereine dem Untergang geweiht sind. Es aber mehr Anstrengung und neue Ideen im Vereinsleben sind gefragt.

1995

Für die Schützengesellschaft Bassersdorf war das Jahr ruhig, aber erfolgreich. Vom Eidgenössischen Schützenfest in Thun, an welchem 35 Schützen teilnahmen (69.928 Punkte), kehrte die Schützengesellschaft Bassersdorf mit dem Goldlorbeerkranz nach hause zurück. 

1996

Das Jahr zeichnete sich einmal mehr durch viele Veränderungen aus. Es war ein Jahr, wo sich die Schützengesellschaft Bassersdorf sich beweisen konnte. Dass mit einem dynamischen Vorstand auch einen grösseren Schiessanlass durchführen werden kann. So wurde das Bezirksschiessen ein voller Erfolg.
Die Schützen, die nur am Obligatorischen oder Feldschiessen teilnehmen, sind mit den Neuerungen keine Mitglieder per se mehr. Der Verein muss nun, wie jeder andere Verein auch, neue Mitglieder überzeugen, dem Verein beizutreten. Das Freizeitangebot ist sehr gross und vielfältig.

1997

Die neuen Statuten wurden von der Generalversammlung genehmigt.
Es wird das Projekt «Umbau altes Schützenhaus Bassersdorf» vorgestellt: Baubeginn: 9. Februar 1998.
Der 14. November war ein wichtiger Tag für die Schützengesellschaft Bassersdorf. Denn der Umbau des Schützenhauses musste an der Gemeindeversammlung angenommen werden, was auch geschah.

1998

Die Einweihung des umgebauten «alten Schützenhauses Bassersdorf» wurde mit einem «Tag der offenen Türe» und einer «Vernissage» der Öffentlichkeit  vorgestellt. Der Anlass war ein voller Erfolg.
Ebenfalls hatte die Schützengesellschaft Bassersdorf erstmals einen Stand am Chlausmärt.

2000

Die Vereinsreise, welche dieses Jahr nach Fischbach führte, war ein absoluter Erfolg. Nicht nur die Schiessresultate, sondern alles drum herum. Ein spezielles Lob erging an den Präsidenten der Schützengesellschaft Bassersdorf. Er wusste dass es besser ist die Scheiben am ersten Schiesstag zu reservieren, weil sie am zweiten Tag von den Meisten nicht mehr richtig wahrgenommen werden.
Die Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest in Bière wurde mit dem Lorbeerkranz mit Silbereinlage belohnt

2001

Wieder eine Neuerung im Schützenwesen in diesem Jahr. Denn es wurde die Lizenz eingeführt, was zu grossen Diskussionen führte.

2002

Vielen Vorstandsmitglieder treten zurück. Ausserdem gab Diskussionen wie die Restposten der vor 10 Jahren angeschafften Pins (ca. 600 Stück) zu verwenden sind.

2003

Die Schützengesellschaft Bassersdorf führte den Kantonalen Veteranentag und den Jungschützen Bezirkstag durch.

2004

Die Schützengesellschaft Bassersdorf übernahm die 5 Schützen des Schiessverein Baltenswil, der sich mangels Mitglieder aufgelöst hatte.

2005

Es wurde über eine Neuanschaffung der Vereinsfahne diskutiert. Für die Beschaffung wurde eigens eine Fahnen-Kommission gebildet.

2006

Die Generalversammlung stimmte dem Antrag für die Beschaffung einer neuen Vereinsfahne mit 12 gegen 5 Stimmen, bei 6 Enthaltungen, zu. Die Finanzierung wird durch die Ausgabe von Anteilscheinen im Wert von 50 Franken sichergestellt. Im Jahr 2007 soll die Fahne bis spätestens zum Endschiessen beschafft sein, was auch erreicht wurde.
Ebenfalls führte die Schützengesellschaft Bassersdorf zum ersten Mal den Final der Post/Swisscom Schweizer-Meisterschaft durch. Diesen Anlass wurde für 5 Jahre übernommen.

2007

Der Verkauf der Anteilsscheine für die Vereinsfahne ergab eine Summe von 3'500 Franken. Die Anteilsscheine werden ab 2009 zurückbezahlt.

2008

Die Schützengesellschaft Bassersdorf führte die Delegierten-Versammlung des Bezirksschützenverein Bülach in der bxa durch.
Der Vereinsmitgliederbestand schrumpft kontinuierlich; dies bringt immer mehr Probleme bei der Durchführung von Schiessanlässen.

2009

Es gab wieder einmal diverse Änderungen in den Schiessvorschriften. Die Schiessanlage wurde mit der neuesten Technik aufgerüstet.
An der Generalversammlung wurde das Thema «100 Jahr-Jubiläum» aufgegriffen. Verschiedene Vorschläge zur Durchführung des Jubiläumsanlasses wurden intensiv diskutiert. Das Ergebnis war, dass die Schützengesellschaft Bassersdorf einen eigenen Anlass durchführen möchte. Das OK bestand aus 3 Mitgliedern.

2010

Das Jahr war wieder geprägt von verschiedenen Änderungen in den Schiessvorschriften; immer mehr Vorschriften werden den Schützenvereinen übertragen.
Beschlüsse an der Generalversammlung: Erhöhung der Mitgliederbeiträge ab 2011 und das Jubiläumsschiessen wird unter eigener Regie im Jahre 2012 durchgeführt. Es werden sowohl ein Vereins- als auch ein Auszahlungsstich angeboten. Es müssen zu diesem Zweck genügend Sponsoren und Gönner gefunden werden. Dennohne diese kann ein solcher Anlass heutzutage nicht mehr durchgeführt werden.

2011

Das Jahr stand ganz im Zeichen der Abstimmung vom 13. Februar (Schutz vor Waffengewalt). Die Schützengesellschaft Bassersdorf hat in einer Standaktion zusammen mit den Hardwald-Schützen und dem Verein GWM (Gesellschaft Waffen und Militaria) eine Standaktion vor dem MIGROS durchgeführt, damit die Initiative wuchtig abgelehnt wird. Temperaturen um die -20 Grad machten schwer zu schaffen. Alle waren denn auch froh, als der Stand nach erfolgreichem Tag abgebaut und in die Wärme zurückgekehrt wurde. Die Abstimmung wurde mit einem komfortablen Nein-Anteil verworfen; der Aufwand hat sich ausgezahlt.
Wieder werden neue Vorschriften im Schiesswesen erlassen.

2012

Das Jubiläumsjahr beginnt mit einem «Apéro Riche» an der Generalversammlung vom 28. März.
Im Schiesswesen gilt es einmal mehr neue Vorschriften umzusetzen; unter anderem sind alle Probeschüsse beim Obligatorischen zu notieren.
Die Schützengesellschaft Basserdorf leistet einiges an Aufwand, damit das Jubiläumsschiessen ein voller Erfolg wird.
Dank gebührt dem Präsidenten der Schützengesellschaft Basserdorf, Stefan Guggisberg, welcher den Verein seit 1985 als Präsident geführt hat.
Die Schützengesellschaft Basserdorf schaut nun in die Zukunft und hofft, dass der Verein noch lange im Vereinsleben von Bassersdorf aktiv sein wird, mit jungen Schützen und Schützinnen, die diese alte schweizerische Tradition (und natürlich auch Passion) weiterpflegt.